Das Netzwerk InterRed Cooperación e.V. hat mit dem kubanischen Filminstitut ICAIC eine Vereinbarung für den Bau einer Solaranlage und Batteriespeichern abgeschlossen. Ziel ist es, zentrale Arbeitsbereiche des Instituts auch bei Stromausfällen zuverlässig mit Energie zu versorgen.
Produktionssicherheit trotz Stromausfällen
Konkret geht es um zwei produktionswichtige Etagen des ICAIC‑Gebäudes in Havanna. Sie sollen künftig mithilfe von Solarstrom und Batteriespeichern auch dann arbeitsfähig bleiben, wenn das öffentliche Stromnetz ausfällt.
Bei diesem Projekt geht es um Planungssicherheit für Filmschaffende, um verlässliche Arbeitsbedingungen für Schnitt, Ton, Archivierung und Postproduktion – und damit um den Erhalt kultureller Kontinuität.
Kulturorte als Teil der Daseinsvorsorge
Auch das größte Kino Havannas mit 1.450 Plätzen soll künftig bei Stromausfällen mithilfe der erweiterbaren Batteriespeicher weiter betrieben werden können.
Damit wird ein zentraler öffentlicher Kulturort abgesichert – ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der kollektiven Erfahrung. Gerade in diesen schwierigen Zeiten sind solche Räume von unschätzbarem Wert für das gesellschaftliche Leben.
Solidarische Unterstützung aus Deutschland
Aktiv begleitet und unterstützt wird dieser Prozess von der Düsseldorfer Cuba‑Soli, insbesondere aus dem Umfeld der Cuba‑Filmwochen.
Jede Spende zählt.
Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie nicht nur ein Stück kubanischer Filmgeschichte, sondern auch den Ausbau nachhaltiger Energie auf der Insel.
Spendenempfänger:
Netzwerk InterRed Cooperación e.V.
Stichwort: Spende für Cine y Cultura
Bank für Sozialwirtschaft
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