2. Treffen Aktionskreis Solarkraftwerk für Cuba

Am Montag, den 22. November um 19.00 Uhr im Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, 2. Stock.Das Treffen soll als 3 G+ Treffen laufen. Im Raum ist ein virentauglicher Luftfilte

Liebe Mitstreiter:innen,

es hat sich sehr viel getan und einiges ist auf den Weg zu bringen. Wir wollen alle einladen, über den weiteren Fortgang des Projekts mitzudiskutieren. 

Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:

1. Aktueller Stand des Projektes.

– Spendenstand und Spendenentwicklung

– Coop- Partner CIM in Havanna; Letter of Intend

– Gespräche mit dem günstigsten Anbieter zwecks Lieferung der Komponenten.

– Antrag auf Zuschüsse des Landes Hessen

– Zeitschiene

2. Aktuelle wirtschaftliche und politische Lage in Kuba

– Proteste/ Provokationen am 15.11.

– Erfolge der kubanischen Impfkampagne

– Wiedereröffnung Tourismus/ Flughäfen

3. Weitere Aktivitäten zur Verbreiterung unseres Solarprojektes.

4. Verschiedenes

Netzwerk InterRed Cooperacion e. V.

Anmeldung per E-Mail: info[at]InterRed-org.de

Dem Ziel ein Stück näher

Immer mehr Menschen folgen unserem Spendenaufruf. Seit Juli dieses Jahres sind bis Ende Oktober über 70.000 Euro an Spenden eingegangen. 

Spendenaufkommen bis Ende Oktober. Wir kommen dem Ziel für eine große 100 KWp Anlage näher.

Für die Finanzierung des Projekts wird InterRed auch einen Antrag zur Projektförderung an die Hessische Landesregierung stellen. Im Rahmen der Maßnahme entwicklungspolitische Zusammenarbeit des Landes Hessen werden bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Projektausgaben gefördert. Für die Förderung sind Projekte vorgesehen, die einen unmittelbaren und nachhaltigen Beitrag zu den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen leisten. Genau das ist Ziel unseres Solarkraftwerks. Lothar Reininger, stellvertretender Vorsitzender von InteRed, machte das in einem Interview mit der Jungen Welt deutlich: „Der kubanische Staat hatte geplant, bis 2030 rund 30 Prozent der Energieversorgung mit regenerativen Energieträgern zu erreichen; unter anderem im Solarbereich. Pläne lagen bereit, es fehlten die Mittel.“ InterRed und seine Unterstützer:innen wollen einen kleinen Beitrag für die Umrüstung in regenerative Energien leisten.

Erste Ideen, wo die Solaranalage stehen soll, gibt es schon. Infrage kommen Dächern von Betrieben, die Medikamente und Impfstoffe für die kubanische Bevölkerung herstellen. So kann die Energieversorgung für die Herstellung wichtiger Medikamente sichergestellt werden.Für das gesamte Interview in der Jungen Welt hier klicken.