Neue Module stehen bereit

Für die Erweiterung der bestehenden Anlage sind die wichtigsten Komponenten im Lager eingetroffen. Wir planen mit der Verpackung der Anlage Ende September. Wenn alles unbehindert läuft, werden die Komponenten Anfang Oktober verschifft.

Statt der zunächst geplanten 50 kWp werden wir Solarpanele mit einer Leistung von 80 kWp nach Kuba senden. Für die Ausstockung um 30 kWp fehlen uns derzeit noch 13.500 Euro.

Synergien nutzen 

Der Grund für die erweiterte Lieferung liegt in der Überlegung, dass im Container noch Platz für weitere Solarmodule ist. Diese Module lassen sich an den ohnehin mitgelieferten anschließen, so dass nur die Kosten für die Solarmodule und die Unterkonstruktion entstehen. Die neue Solaranlage soll Mitte November aufgebaut werden und im Dezember in Betrieb gehen.

Solaranlage spart Diesel und Erdöl

Unsere gespendete Solaranlage wird dann eine Jahresleitung von über 250.000 Kilowattstunden haben. Damit werden ca. 60 bis 80.000 Liter Erdöl oder Diesel eingespart.

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498 kWh Strom im ersten Monat

Nachdem wir die Solat-Anlage auf dem Dach der CIM Ende April in Betrieb genommen haben, liegen jetzt erste Zahlen für die Stromproduktion für den Monat Mai vor. Demnach hat die Anlage im Tagesdurchschnitt 498 kWh produziert. Die Stromproduktion liegt weit oberhalb unserer Kalkulation. Wie die Stromerzeugung sich entwickeln wird müssen wir noch in den kommenden Monaten auswerten. Aber schon die aktuellen Werte bedeuten schon eine immense CO2-Einsparung für die Menschheit und Deviseneinsparung für Cuba.

Vorläufige Abrechnung

Für die ersten 100 kWp Anlage hatten wir Kosten in Höhe von 84.000 Euro veranschlagt. Leider hat uns eine „ Zollkontrolle“ am Tag der geplanten Verschiffung und der geplatzte Transport Mehrkosten in Höhe von 2.300 € beschert: hinzu kamen noch Hafengebühren in kubanischen Hafen in Mariel von 343,98 Euro. Die Reisekosten von InterRed Mitgliedern für die Begleitung des Aufbaus und der Inbetriebnahme wurden privat getragen. Die Gesamtausgaben lagen bei 86.651,98 Euro: Nahezu eine Punktlandung, wenn man von den „Schikanekosten“ absieht.

Das nächste 50 kWp Modul

Nahezu alle Materialien und Transportkosten für unser nächstes Modul haben sich in den letzten Monaten rasant erhöht. Während bei einer Bestellung im November 2021 die Kosten bei 34.250 Euro lagen, würde der Einkauf und Transport der Solarmodule aktuell mindestens 50.500 Euro kosten. Wir können jedoch die Lieferung unseres nächsten Moduls gemeinsam mit dem befreundeten Frankfurter Arbeitnehmerverein LAGG abwickeln. Der Verein LAGG hat mit CIM ein soziales Investment über 150 kWp vereinbart. Durch gemeinsame Bestellung und Transport und weitere Synergien können die Kosten für unser 50 kWp Modul auf ca. 42.500 Euro reduziert werden.

Geplante Inbetriebnahme

Wir wollen gemeinsam mit dem Verein LAGG beide Teile Ende November 2022 in Betrieb nehmen. Der größte Unsicherheitsfaktor hierbei ist die Beschaffung der verschiedenen Komponenten in Deutschland und deren rechtzeitige Verschiffung.

Weitere Planungen für das 4. Modul

Der Spendeneingang betrug bis 30. Juni 2022 132.896,73 Euro. Abzüglich der verausgabten und geplanten Kosten haben wir jetzt rund 3.700 Euro für das vierte Modul zusammen. Bestellen wollen wir im Herbst und Realisieren möchten wir die Montage des 4. Moduls im Frühjahr 2023. Bis Herbst fehlen uns rund 40.000 Euro. 

Den aktuellen Spendenstand erfahren Sie hier. Sie können für das Projekt spenden unter:

Netzwerk InterRed Cooperación e.V.

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE50 5502 0500 0007 6002 00

BIC: BFSWDE33MNZ

Solar-Anlage in Betrieb und an CIM übergeben

Die über Spenden finanzierte Photovoltaik-Anlage mit insgesamt 100 kWp ist in Betrieb gegangen. 

Das Flaggschiff der kubanischen Wirtschaft Biocuba Pharma (CIM ist ein Teil davon) mit rund 20.000 Beschäftigten plant seit 5 Jahren den Ausbau von Solarstrom auf den Dächern der Betriebe und Forschungsgebäuden voranzubringen. Geplant sind 12,9 Megawatt, möglich wären 29 Megawatt. Unsere Spende ist zwar ein kleiner Beitrag für die geplante Gesamtkapazität, aber unser Solidaritätsakt hat eine besondere Bedeutung für die Verantwortlichen. Denn unsere Spende einer 100 kWp-Anlage (0,1 Megawatt) ist jetzt die erste realisierte Anlage. Die aktuelle Stromproduktion wird mindestens 140.000 Kilowattstunden betragen.

Kuba sucht händeringend Investoren in Photovoltaikanlagen

Am Tag der Einweihung übergaben wir einen Gutschein für weitere 50 kWp als Solidaritätsspende. Dieses Modul soll im 4. Quartal 2022 in die Anlage integriert werden.

Mit der aktuellen Spende ist es das Projekt „Solarstrom für Cuba“ nicht beendet. Der Verein Leben und Arbeiten im Gallus und Gutleut (LAGG) hat beschlossen, ein soziales Investment zu tätigen. CIM und LAGG e. V. schlossen am 29. April eine Vereinbarung über eine 150 kWp-Dachsolaranlage. Wie bei den gespendeten Modulen obliegt der Aufbau der Anlage den Kubanern mit Unterstützung der Lieferantenfirma.

Die Vereinbarung sieht vor, dass die Anlage  neun Jahre im Eigentum des Verein LAGG bleibt. CIM wird für jede produzierte Kilowattstunde einen vereinbarten Preis an den Verein LAGG zahlen. Nach neun Jahren und Eingang der letzten Zahlung wird der Verein LAGG die Anlage für 1,00 Euro an CIM verkaufen.

105.000 Liter Dieseleinsparung

Der Preis von je Kilowattstunde aus der Solaranlage liegt weit unter den aktuellen Erzeugungskosten in Kuba. Strom wird derzeit überwiegend mit dieselbetriebenen Aggregaten erzeugt. Kuba muss den Diesel mit Devisen einkaufen.

Bei einer Lebenserwartung von 25-30 Jahren für Solaranlagen erhöht sich der Nutzen für Kuba nach 9 Jahren gewaltig.

Diese 150 kWp- Anlage soll ebenfalls im 4. Quartal 2022 in Betrieb gehen. Einkauf und Transport werden gemeinsam organisiert, um durch die Mengeneffekte einen Teil der massiven Preissteigerungen aufzufangen.

Am Jahresende 2022 wird CIM über eine 300 kWp Solaranlage verfügen, die jährlich mindestens 420.000 Kilowatt Strom erzeugt. Die Einsparung an Diesel beträgt mindestens 105.000 Liter und natürlich die entsprechende CO² Reduzierung.

Unser Dank geht an alle Spender:inn und Unterstützer:innen.

Module bereit zum Verschiffen

Es ist soweit. Die letzten Teile der Solarmodule wurden an das Logistikunternehmen Unicon in Bremen geliefert. Von hier werden sie in einen Container geladen und für die Verschiffung nach Kuba bereit gemacht. Wir waren vor Ort. 

Die Paletten stehen bereit. Die Frachtpapiere sind vollständig. Ende Februar wird der Container von Hamburg aus Richtung Kuba verschifft. 

Lokale Unterstützung

Das Medieninteresse für das Solarprojekt war groß. Der Weser Kurier und Radio Bremen war vor Ort, um über das Projekt zu berichten. Vertrer:innen der Initiative “Bremen-Cuba: Solidarität konkret” und des Bremer Friedensforum waren auch anwesend. Sie gehören zu den Unterstützern des Projekts. Lothar Reiniger, Mitglied von InterRed, bekräftigte, dass in Zukunft die Kapazität der Solaranlage erweitert werden kann. Reininger: „Wir werden jetzt eine bundesweite Kampagne starten und Initiativen ansprechen, um die Anlage weiter auszubauen. Auf die Dachfläche der CIM passt eine zehnmal größere Photovoltaik-Anlage als diese. Dieser Strom wird unmittelbar verbracht, entlastet aber das Stromnetz von Havanna. Es entsteht also eine Win-Win-Situation. Das wollen wir weiter forcieren und hoffen auf die Unterstützung von Initiativen aus anderen Städten“.

Fertigstellung im April

Ende März soll das Containerschiff im kubanischem Hafen Marille ankommen. Von dort aus werden die Module nach Havanna gebracht. Hier werden sie unter der Aufsicht der Firma Aschoff auf das Dach des Centro de Inmunologia Molecular montiert. Die Fertigstellung der Anlage wir im April abgeschlossen sein.

Fast am Ziel

Die Vorbereitungen für die Verschiffung der Teile der Solaranlage laufen auf Hochtouren. Am 18. Februar werden die letzten benötigten Materialien geliefert. Der Container wird in Bremen am Montag, den 21. Februar beladen. Wir werden vor Ort sein und den Vorgang dokumentieren. Das Schiff mit dem Container wird am 27. Februar Richtung Kuba auslaufen.

Nächste 50 kWp in Reichweite

Chart by Visualizer

Die Spendenbereitschaft für die Solaranlage ebbt nicht ab. Bis zum 16. Februar sind insgesamt 113.177, 78 Euro auf das Spendenkonto eingegangen. Damit fehlen noch 5.200 Euro für das nächste 50 kWp Modul.

Noch 10.000 Euro bis zum dritten Modul

Bis Mitte Januar sind auf das Konto von InterRed für das Solarprojekt über 108.000 Euro an Spenden eingegangen. Damit fehlen uns 10.000 Euro für das nächste Modul für die Anlage. Falls wir die nötigen 118.000 Euro erreichen können auf dem Dach der Centro de Inmunologia Molecular (CIM) eine Solaranlage mit 150 kWp errichtet werden.

Bereits im Oktober 2021 hatten wir die Mittel für eine kleine Anlage von 50 kWp zusammen. Dank der Solidarität unserer Spender:innen haben wir das Geld für den Bau einer 100 kWp-Anlage erreicht. Für das nächstgrößere Modul benötigen wir noch knapp 10.000 Euro.

Ende Februar läuft das Schiff aus

Unabhängig davon haben die Vorbereitungen für die Verschiffung der Solarpanales für die 100 kWp-Anlage begonnen. Nach und nach treffen die verschiedenen Materialien im Versandlager in Bremen ein. Bedingt durch die Pandemie kann es zu kleineren Verzögerungen kommen. Nach bisherigen Planungen wird der Container Mitte Februar beladen. Wir werden vor Ort am Bremer Hafen sein und den Ladeprozess dokumentieren. Das Containerschiff wird am 27. Februar Richtung Cartagena in See stechen. Dort wird der Container umgeladen und soll nach bisherigen Planungen am 22. März 2022 am Zielhafen von Mariel in Kuba ankommen.

Stromproduktion im April

Nachdem der Zollabfertigung und Transport dürfte der Container mit dem Material für den Aufbau Anfang April auf dem Gelände von CIM zur Verfügung stehen. Falls es beim Aufbau zu keinen Komplikationen kommt, wird Ende April der erste Strom produziert.

Projekt bekannt machen

Bitte macht unser Projekt weiter bekannt. Wir können auch über online Plattformen (wie z.B. zoom oder BBB) über das Projekt informieren. Anfragen dazu einfach an info[at]InterRed-org.de richten.

Container können Richtung Kuba auslaufen

Zum Jahreswechsel hat das Spendenaufkommen die 100.000-Euro-Marke überschritten. Zum 31. Dezember haben die Unterstützer:innen des Solarprojekts insgesamt 103.927,85 Euro gespendet. Seit dem 30. November haben wir die Mittel für den Bau eines 100 kWp Solarmoduls zusammen. Das sind jeweils 148 Solarpanels à 340 Wp, einem Wechselrichter à 50 kWp, sowie alle Trag- und Befestigungskonstruktionen, Kabeln und komplettes Zubehör. Insgesamt füllt dieses Material einen ganzen Seecontainer.

Kurz vor Weihnachten genehmigte das hessische Wirtschaftsministerium unseren Antrag auf den Vorabbeginn des Projektes zum 01. Januar 2022. Über die Gewährung der beantragten Zuschüsse von insgesamt 30 Tausend Euro entscheidet das Ministerium aber erst im Mai bzw. Juni 2022.

Unabhängig von den staatlichen Zuschüssen geht der Auftrag für die Lieferung der Photovoltaikkomponenten an die zuständige Firma raus. Geplant ist, dass noch im Januar die Container Richtung Kuba starten.

Wenn zu keinen Verzögerungen kommt, rechnen wir damit, dass die Anlage im April 2022 in Betrieb genommen werden kann.

Der Strom wird in Kuba dringend benötigt. Allein auf der Dachfläche des Centro de Inmunologia Molecular (CIM) können 1200 kWp installiert und der erzeugte Strom im Betrieb an 7 Tagen der Woche verbraucht werden, ohne sich Gedanken über die Speicherung des erzeugten Stroms zu machen. Das öffentliche Stromnetz wird entsprechend entlastet.

Wir werden über die aktuellen Entwicklungen zum Projekt zeitnah berichten. 

Bitte macht unser Projekt weiter bekannt. Wir können auch über online Plattformen (wie z.B. zoom oder BBB) über das Projekt informieren. Anfragen dazu einfach an info[at]InterRed-org.de richten. 

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

100 kWp Anlage sicher!

Dank der vielen eingegangenen Spenden haben das Geld für eine 100 kWp Anlage zusammen. Stand zum 30. November haben wir 84.787,85 Euro an Spenden erhalten. Damit sind die ersten beiden Module über 100 kWp Solarkraftwerk gesichert. Wir arbeiten jetzt am dritten Modul. Der Kostenanteil von InterRed beträgt für diese Anlagengröße 84.000 Euro. Als Projektpartner konnten wir das Forschungszentrum für Immunologie (CIM) gewinnen. CIM gehört zur Unternehmensgruppe Biocubafarma*. Die Aufbauarbeiten der Dachsolaranlage wird von unserem Kooperationspartner übernommen. Das sind ungefähr 18.000 Euro der Gesamtkosten. Die Form der Zusammenarbeit haben wir im Oktober in einem „Letter of Intend“ festgehalten.

InterRed hatte in der Vergangenheit öffentliche Zuschüsse von der Hessischen Landesregierung für Projekte erhalten. An diese Erfahrungen anknüpfend, haben wir auch für die Solaranlage einen Förderantrag gestellt. Eine der Bedingungen der Förderung ist, dass wir vor der Genehmigung des Förderantrags mit dem Projekt nicht beginnen können. Um aber keine Zeit zu verlieren wollen wir zum Förderantrag einen Antrag zur „Genehmigung zum vorzeitigen Vorhabenbeginn“ stellen. So könnten wir am 2. Januar 2022 mit der Realisierung des Projekts starten.

Viele technische Details hat ein mit Solartechnologie vertrautes Mitglied unseres Vereins bereits vor Ort abklären können.

Unsere erste Ausbaustufe wird aus ca. 300 Solarzellen à 340 Wp bestehen und eine Fläche von ca 500-600m² einnehmen. Die Anlage wird eine Jahresproduktion von ca. 150.000 Kilowattstunden Strom ermöglichen. Wenn alles klappt, kann mit der Stromerzeugung zu Beginn des 2. Quartals begonnen werden.

Die Anlage wollen wir dann in Modulbauweise und angepasst an das Fassungsvermögen von Überseecontainern das Solarkraftwerk weiter ausbauen.

Dazu brauchen wir weitere Spenden und müssen dieses Projekt breiter bekannt machen.  Das Netzwerk InterRed ist gemeinnützig. Wo es gewünscht ist, können wir Spendenbescheinigungen für die Steuererklärung ausstellen (Ende Dezember für alle Spenden in 2021).

*Biocubafarma hat 5 erfolgreiche Impfstoffe gegen Covid entwickelt. Die Impfkampagne in Cuba lief sehr erfolgreich. Die 7-Tage-Inzidenz wurde von über 600 auf unter 10 gesenkt, die Todesfälle pro Tag von nahe 100 auf 1-2 Todesfälle.

Dem Ziel ein Stück näher

Immer mehr Menschen folgen unserem Spendenaufruf. Seit Juli dieses Jahres sind bis Ende Oktober über 70.000 Euro an Spenden eingegangen. 

Spendenaufkommen bis Ende Oktober. Wir kommen dem Ziel für eine große 100 KWp Anlage näher.

Für die Finanzierung des Projekts wird InterRed auch einen Antrag zur Projektförderung an die Hessische Landesregierung stellen. Im Rahmen der Maßnahme entwicklungspolitische Zusammenarbeit des Landes Hessen werden bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Projektausgaben gefördert. Für die Förderung sind Projekte vorgesehen, die einen unmittelbaren und nachhaltigen Beitrag zu den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen leisten. Genau das ist Ziel unseres Solarkraftwerks. Lothar Reininger, stellvertretender Vorsitzender von InteRed, machte das in einem Interview mit der Jungen Welt deutlich: „Der kubanische Staat hatte geplant, bis 2030 rund 30 Prozent der Energieversorgung mit regenerativen Energieträgern zu erreichen; unter anderem im Solarbereich. Pläne lagen bereit, es fehlten die Mittel.“ InterRed und seine Unterstützer:innen wollen einen kleinen Beitrag für die Umrüstung in regenerative Energien leisten.

Erste Ideen, wo die Solaranalage stehen soll, gibt es schon. Infrage kommen Dächern von Betrieben, die Medikamente und Impfstoffe für die kubanische Bevölkerung herstellen. So kann die Energieversorgung für die Herstellung wichtiger Medikamente sichergestellt werden.Für das gesamte Interview in der Jungen Welt hier klicken.

Ein Solarkraftwerk für Cuba!

Netzwerk InterRed Cooperación e. V. hat im Juni 2021 ein neues Projekt gestartet. Wir wollen Kuba ein möglichst großes Photovoltaikkraftwerk spenden. Mit dem Kraftwerk wollen wir uns daran beteiligen, den Energiemangel auf der Insel zu überwinden. Geleichzeitig wollen wir dazu beitragen, die umweltpolitischen Ziele Kubas zu erreichen: Weg von fossiler hin zu nachhaltiger Energiegewinnung.

Die von den USA verschärfte Blockade, der eingebrochene Tourismus, die zunehmenden Klimaschäden und die Corona- Epidemie stellen Land und Menschen auf eine harte Probe.

Gründe genug, um ein Projekt für die Zukunft Kubas starten.

Unser Ziel ist es, ein Solarkraftwerk von einer Leistung von mindestens 100 KWpeak auf der Insel aufzubauen. Die Anlagen sollen dann in kleinen Schritten erweitert und die Energieproduktion erhöht werden. Die kleinste Kraftwerkseinheit hat derzeit eine Leistung von 50 KWpeak. Das entspricht etwa 70.000 Kilowattstunden Jahresproduktion. Für die Installationen einer kleinen Anlage sind Investitionen in Höhe von ca. 50.000 Euro nötig.

Warum eine große Anlage?

Der Plan, mit einer großen Anlage zu beginnen, hängt mit den Investitionskosten je Kilowattstunde zusammen: Je größer das Solarkraftwerk im ersten Bauabschnitt ist, umso geringer wird der Investitionsaufwand je erzeugter Kilowattstunde.

Spenden für nachhaltige Entwicklung

Für das Projekt kann ab sofort gespendet werden. Das Spendenkonto finden Sie hier.

Falls Sie nicht jetzt, sondern zu einem späteren Zeitpunkt spenden wollen, können Sie das auch tun. Wir werden den Spendeneingang kontinuierlich aktualisieren. Um die finanziellen Möglichkeiten für die Größe der Investition planen zu können, sammeln wir nicht nur direkte Spenden. Sie können auch eine verbindliche Spendenzusage für die Projektdauer abgeben. Dafür brauchen Sie nur das Formular ausfüllen.